Geschädigter nach Notoperation außer Lebensgefahr - Mordkommission ermittelt

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Gestern Abend (20. September) ist ein Kölner (29) im Stadtteil Porz durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Nach einer Notoperation schätzen die behandelnden Ärzte seinen Zustand als stabil ein.

Der 29-Jährige war gegen 21.15 Uhr mit einem Begleiter (29) im Bereich der Friedensstraße / Mühlenweg unterwegs. Auf einem Fußweg am dortigen Friedhof trafen die beiden Männer nach ersten Ermittlungen auf zwei Unbekannte und deren Begleiterinnen. Zwischen den Männern kam es zu einem Streit. Einer der Unbekannten griff zu seinem Handy und telefonierte. Wenig später tauchten weitere Personen auf. Der 29-Jährige wurde massiv angegriffen, während seinem Bekannten die Flucht gelang.

Der Geschädigte erlitt mehrere Schnitt- und eine Stichverletzung am Oberkörper.

Der Messerangreifer ist etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 175 Zentimeter groß und wird als Südländer beschrieben. Er hat ein auffallend schmales Gesicht und kurze Haare. Zur Tatzeit war er mit einer hellen Jacke und höchstwahrscheinlich mit einer Jeanshose bekleidet.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Friedhofs aufgehalten, verdächtige Feststellungen gemacht oder eine Person beobachtet haben, auf die die Beschreibung passen könnte. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de

Ivan Belakov von seiner Wohnanschrift in Köln-Porz-Westhoven abgängig

Mit einem von seinen Angehörigen ausgehändigtem Foto fahndet die Polizei Köln nach dem vermissten Ivan Belakov (89). Herr Belakov hat gestern Nachmittag (20. September) gegen 16 Uhr seine Wohnanschrift im Ziegeleiweg im Stadtteil Westhoven verlassen. Der Vermisste ist gestern erst von Thüringen nach Köln umgesiedelt und kennt sich im Stadtgebiet nicht aus.

Der demenzkranke Senior ist etwa 170 Zentimeter groß, von kräftiger Statur und Glatzenträger. Er spricht nur die russische Sprache und ist zumeist desorientiert. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war er mit einer grauen Jogginghose und einem grünkarierten Hemd bekleidet.

Trotz intensiver Suche durch Polizeistreifen und dem Einsatz von Polizei- und Personenspürhunden konnte Herr Belakov bislang nicht gefunden werden. Auch die Suche aus der Luft mit einem Polizeihubschrauber blieb erfolglos.

Wer hat den auf dem Fahndungsbild gezeigten Vermissten gesehen und kann Angaben über seinen Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 62 (Vermisstenstelle der Polizei Köln) unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. Im Antreffungsfall wählen sie bitte umgehend den Polizeinotruf “110”!

Ein Hinweisgeber hat sich gestern (20. September) direkt bei der Familie des Vermissten gemeldet. Die Aussage dieses Zeugen ist für die Sachbearbeiter der Vermisstenstelle wesentlich. Bitte melden sie sich umgehend über die oben genannte Telefonnummer.

Rettungskräfte befreiten eingeklemmte Fahrerin aus Pkw

Eine Leverkusenerin (51) ist heute Mittag (21. September) bei einem Verkehrsunfall in Leverkusen-Rheindorf schwer verletzt worden. Rettungskräfte befreiten die 51-Jährige aus ihrem BMW und brachten sie nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie stationär aufgenommen.

Gegen 12.35 Uhr war die 51-Jährige in ihrem BWM auf der Solinger Straße in Fahrtrichtung Rheindorf unterwegs. Nach ersten Ermittlungen verlor die Leverkusenerin in Höhe der Einmündung zum Pescher Busch auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Pkw schleuderte auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Nissan (Fahrer 54). Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch der 54-Jährige verletzt. Auch er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Die Ärzte gehen bei ihm nach erster Einschätzung von leichteren Verletzungen aus.

Ein Atemalkoholtest ergab bei der BMW-Fahrerin einen Wert von mehr als einem Promille. Daher wird ihr durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Polizisten stellten den Führerschein der 51-Jährigen sicher.

Beide Unfallfahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und müssen abgeschleppt werden. Die Solinger Straße ist derzeit in Höhe der Unfallstelle komplett gesperrt, der Verkehr wird abgeleitet. Es kommt momentan lediglich zu leichten Verkehrsbehinderungen. Die Sperrung wird vermutlich noch bis 16.30 Uhr andauern.

Feuerwehrmänner retteten vor dem Abtransport des BMW noch drei Wellensittiche aus dem Fahrzeugwrack. Die Vögel sind augenscheinlich unverletzt und wurden in die Obhut eines Tierheims übergeben.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei ist im Einsatz.

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